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Mein heißer Nachbar

Endlich Wochenende! Sie dachte schon, die Woche würde diesmal gar nicht enden wollen. Sie wollte nur noch eins, sich ausruhen, entspannen und Spaß haben. Sie überlegte lange hin und her, was sie wohl unternehmen könnte, aber es viel ihr einfach nichts ein, als es auf einmal klingelte und sie aus ihren Gedanken gerissen wurde. Es war ihr Nachbar, er war wirklich ein gut aussehender junger Mann, schon oft hatte sie von ihm geträumt, und es waren wirklich tolle sexuelle Träume. Eigentlich verstanden sich die beiden prima, aber zu mehr hatte es bisher nicht gereicht. Und nun stand er vor ihr mit einem verschmitzten Lächeln im Gesicht und fragte sie, ob sie nicht ein wenig Zucker für ihn hätte. Zucker??? “ich denke hier an seinen geilen Körper und er fragt mich nach Zucker” diese Gedanken huschten ihr durch den Kopf. „Ja, ja… natürlich habe ich Zucker!” stammelte sie verlegen hervor, als hätte er sie bei etwas Verbotenen erwischt. „Komm… komm doch ein bißchen rein!” sie glaubte selbst nicht, was sie da sagte, aber sie hatte die Worte schon ausgesprochen, bevor sie überhaupt darüber nachgedacht hatte. Und das Beste war, er nahm die Einladung an und trat mit leuchtenden blauen Augen in den Flur hinein. Was sollte sie jetzt mit ihm anfangen??? Und da sie darauf noch keine Antwort wußte, ging sie erst mal in die Küche, um den Zucker zu holen, während sie ihn in das Wohnzimmer schickte. Als sie das Zimmer betrat, hatte er es sich schon auf der Couch bequem gemacht. “Hier ist der Zucker!” sagte sie mit belegter Stimme… „Oh ja danke schön, ich werde mich demnächst mal wieder revanchieren dafür!” und lächelte sie an. Lesen Sie mehr…

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Der heiße Arsch

Die Frau stieg schwungvoll aus dem Sportwagen, sie trug ein rotes Kleid, und ihre steifen Brustwarzen stachen hinter dem Material hervor, als wollten sie auf der Stelle ausgiebig geleckt werden. Unauffällig begutachtete Mike ihren Hintern und entdeckte sofort die prallen Backen, die eine Besichtigung wert sein würden. Mit einem Satz war Mike aus seinem Wagen und lief auf das Haus zu. Mit kritischem Blick und zusammengepressten Lippen täuschte er vor, nur am Geschäftlichen interessiert zu sein. Bianca schaute ihn eingehend an, wobei eine Wärme zwischen ihren festen Schenkeln entstand, und für den Bruchteil einer Sekunde glaubte sie, etwas hartes schiebend zwischen ihrem zitternden Hinterbacken zu fühlen. Als sie sich gegenüberstanden, waren Worte nicht mehr notwendig. Mike ließ seine Hand über ihren hoch sitzenden Arsch fahren. Ein leichtes Keuchen kam aus ihren geöffneten Lippen, und in diesem Moment wußte er genau, daß er ein leichtes Spiel mit ihr haben würde. Sie war jetzt darauf aus, einen Schwanz in ihren Arsch zu spüren und auch zu kriegen. Mike war gewillt Ihr diesen Wunsch zu erfüllen. Beiläufig nickte er zum Haus hin und zielstrebig machten sich beide auf den Weg ins Innere. Einmal in der Sicherheit des Hauses, schüttelte Bianca alle Anspannungen ab die sich in ihr angesammelt hatten, seit sie Mike erblickt hatte. Ohne jegliches Zögern griff sie nach unten und langte nach seiner Schwanzkuppe. In Gedanken malte sie sich aus, wie dieser Pilz ihren engen Anus durchdringen würde. Natürlich würde der erste Einstoß trocken sein, und sie würde diese Konsequenz zu tragen haben. Mike beschleunigte sein Tempo und führte Bianca zur Couch, damit er besser ihren rasanten Körper bearbeiten konnte, denn ihr blühender Arsch brauchte fachmännische Bearbeitung. Seine Zähne hinterließen Spuren an ihrem krampfartig zuckenden Körper. Lesen Sie mehr…

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Meine geile Sex Geschichte

Ich bin 16 und nicht gerade berauschend schön aber es reicht aus um die Blicke süßer Jungs auf mich zu ziehen! Ich genieße es jedesmal, sobald mich auch nur ein kleiner Zwinkerer begrüßt! Beobachtet zu werden, macht mir nichts aus. Im Gegenteil - ich liebe es! Auch in meiner Beziehung sollten die Augen eine besondere Rolle spielen! Ich war mit einem 17jährigen, gut gebauten, blauäugigen Jungen, sein Name ist Jens schon fast ein halbes Jahr zusammen! Wir sind erst nach ein paar Anlaufschwierigkeiten zusammengekommen! Aber dafür sind wir jetzt ein Herz und eine Seele. Ich kann meine Gefühle voll und ganz bei ihm ausleben. Nur manchmal habe ich das Gefühl es könnte ihm nicht reichen. Es ist komischer Weise so, dass ich mich am liebsten nur verwöhnen lasse. Das heißt: langes Vorspiel, Zärtlichkeiten, Berührungen und ganz besonders Experimente, die er mit mir durchführt ohne dass ich vorher weis was er vorhat. Das Problem dabei ist, dass ich ihm das alles irgendwie nicht geben kann. In dieser Hinsicht bin ich ganz schön egoistisch. Obwohl das gar nicht meine Absicht ist! Eines Tages hatte ich mir dann nun endlich mal vorgenommen, ihn so richtig zu verwöhnen und endlich seinen Schwanz in mir zu spüren. Ich hatte mir das fest in den Kopf gesetzt und war davon überzeugt, dass alles klappen würde! Wir waren also verabredet und trafen uns bei ihm. Ich zog mir extra meinen roten String Tanga und einen roten durchsichtigen BH an. Das gefiel ihm immer so sehr und ich war ja darauf bedacht ihm ordentlich einzuheizen. Leicht bekleidet fuhr ich nun mit meinem Fahrrad zu ihm. Es war nicht sehr kalt draußen und ich brauchte nur ca. 20 Minuten bis ich bei Jens war. Während der Fahrt ist mir aufgefallen dass der sanfte Wind immer wieder unter meine leichte Bluse wehte und meiner Brust somit leichte Berührungen zufügte. Es war ein sehr aufregendes Gefühl und ich nahm um mich herum kaum noch etwas war. Es war schon gefährlich, denn fast hätte mich auch noch ein roter Audi über den Haufen gefahren. Das riss mich dann wieder aus meiner Trance. Doch lange hielt dies nicht an, denn durch meine dünne Hose und den String Tanga rieb mein harter Sattel ganz sanft meinen Kitzler. Das gefiel mir und erregte mich auch zugleich. Lesen Sie mehr…

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Mein erster Dreier mit Beate und Susanne

Ein Freund von mir lud mich zu einer Party ein. Es war eine tolle Party und es war auch eine super Stimmung. Es waren sehr viele Frauen anwesend, wovon ich die meisten gar nicht kannte. Schon nach kurzer Zeit hatte ich eine sehr attraktive langhaarige Frau im Visier. Wir beiden haben viel miteinander getanzt und auch sehr viel geredet. Deine tiefen Blicke in meine Augen, die Berührungen Deines Körpers beim Tanzen und nicht zuletzt der lange Kuß, den wir uns in einer Tanzpause gaben, hat mich in einen Zustand der höchsten Erregung versetzt. Ich hatte nur noch Augen für Beate, so war Ihr Name. Ich konnte nur noch daran denken, wie es sein wird, Beate endlich nackt zu sehen und auch zu spüren, Deine Haut zu berühren und endlich mit Dir schlafen zu können. Die Party neigt sich also langsam dem Ende entgegen, und wir machen uns auf den Weg zu Ihr, voller Erwartung auf eine heiße Liebesnacht. Doch die Enttäuschung ist zunächst groß, als ich erfuhr dass Susanne, eine Mitbewohnerin von Beate auch da war. Susanne war so um die 20 und war sehr hübsch. Aber dafür habe ich keine Augen, denn ich will ja Beate. Gott sei Dank müssen wir nicht auch noch das Bett zu dritt teilen, sondern Susanne schläft nebenan in Ihren eigenen Zimmer. In Beates Zimmer stand ein breites Ehebett, das ganz gemütlich war. Nachdem Susanne im Bad war, musste auch noch Beate und dann endlich legten wir uns hin und machten das Licht aus. Eine Zeitlang unterhalten wir uns noch über den vergangenen Abend. Langsam verstummen dann die Gespräche. Mir geht die ganze Zeit durch den Kopf, wie gerne ich jetzt mit Dir Sex machen würde. Die Bilder, die mir dabei durch den Kopf schießen, sind wahrlich nicht jugendfrei und verfehlen auch nicht ihre Wirkung. Ich bin total erregt. In meinen Lenden pocht es, kurz gesagt: ich bin geil. Lesen Sie mehr…

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Die Anhalterin

Es war ein heißer Sommertag und ich fuhr die Landstraße entlang. Ich genoss das schöne Wetter in meinem Cabrio und träumte so vor mich hin. Auf einmal sah ich eine junge Frau die den Finger raushielt um mitgenommen zu werden. Ich stieg sofort in die Eisen und bremste kurz nachdem ich an ihr vorbeigefahren war. Sie lief mir entgegen als ich den Wagen etwas zurücksetzte. “Soll ich dich mitnehmen” fragte ich sie. Klar wollte sie mit und öffnete die Tür. Jetzt konnte ich das erste mal einen Blick auf ihren Körper werfen. Sie hatte Armeestiefel, Hotpants und ein Bikinioberteil an. IHr Körper war Braun gebrannt und ihre Brüste waren sehr gut geformt. Ich schätze sie so auf 20 Jahre. Als ich dann mit dem ersten Abgleich fertig war konzentriere ich mich wieder auf das fahren und lies das Auto losrollen. Wir unterhielten uns erst mal über ihren Zielpunkt und dann über dies und das. Als ich dann öfters zur Seite schaute um sie genauer zu betrachten sah ich das ihre Nippel sich durch das Oberteil abzeichneten. Dieser Anblick erregte mich gleich so, das ich einen Ständer bekam denn ich nicht verdecken konnte. Natürlich bemerkte Sie es auch sofort, schaute mich kurz an und fasste mir dann gleich zwischen die Beine. “Oh der ist ja groß” meinet sie und öffnet mir die Hose Lesen Sie mehr…