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Mein heißer Nachbar

Endlich Wochenende! Sie dachte schon, die Woche würde diesmal gar nicht enden wollen. Sie wollte nur noch eins, sich ausruhen, entspannen und Spaß haben. Sie überlegte lange hin und her, was sie wohl unternehmen könnte, aber es viel ihr einfach nichts ein, als es auf einmal klingelte und sie aus ihren Gedanken gerissen wurde. Es war ihr Nachbar, er war wirklich ein gut aussehender junger Mann, schon oft hatte sie von ihm geträumt, und es waren wirklich tolle sexuelle Träume. Eigentlich verstanden sich die beiden prima, aber zu mehr hatte es bisher nicht gereicht. Und nun stand er vor ihr mit einem verschmitzten Lächeln im Gesicht und fragte sie, ob sie nicht ein wenig Zucker für ihn hätte. Zucker??? “ich denke hier an seinen geilen Körper und er fragt mich nach Zucker” diese Gedanken huschten ihr durch den Kopf. „Ja, ja… natürlich habe ich Zucker!” stammelte sie verlegen hervor, als hätte er sie bei etwas Verbotenen erwischt. „Komm… komm doch ein bißchen rein!” sie glaubte selbst nicht, was sie da sagte, aber sie hatte die Worte schon ausgesprochen, bevor sie überhaupt darüber nachgedacht hatte. Und das Beste war, er nahm die Einladung an und trat mit leuchtenden blauen Augen in den Flur hinein. Was sollte sie jetzt mit ihm anfangen??? Und da sie darauf noch keine Antwort wußte, ging sie erst mal in die Küche, um den Zucker zu holen, während sie ihn in das Wohnzimmer schickte. Als sie das Zimmer betrat, hatte er es sich schon auf der Couch bequem gemacht. “Hier ist der Zucker!” sagte sie mit belegter Stimme… „Oh ja danke schön, ich werde mich demnächst mal wieder revanchieren dafür!” und lächelte sie an. Lesen Sie mehr…

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Meine geile Lehrerin in den Arsch gefickt

Es war in der siebten Klasse, ich war gerade 14 geworden,als wir eine neue Klassenlehrerin bekamen. Sie war wohl so um die 35, sah aber ziemlich gut aus. Waehrend des Unterrichtes sah sie mich immer mit einem Blick an, der ein leichtes Kribbeln in meiner Hose verursachte, vielleicht war es aber auch nur Einbildung. Sabrina, eine Mitschuelerin, versuchte des oefteren einen Jungen einfach mal zwischen die Beine zu greifen und rannte dann weg. Lag wohl daran das wir alle gerade in der pupertaeren Phase waren. Als sie es eines Tages dann bei mir machte, rannte ich hinter ihr her in die Klasse und griff sie mir von hinten. Meine beiden Haende umfassten kraeftig ihre Brueste. Gerade da kam natuerlich unsere Klassenlehrerin herein, sah uns und bat uns mit ihr nach draussen zu kommen. Ich moechte jetzt gar nicht wissen wieso und warum, sondern nur das ihr um 16.00 Uhr hier in der Klasse seid, dann werden wir darueber reden. Und jetzt ab in die Klasse.” Sabrina war genau wie ich gerade 14 geworden. Sie war etwa 1,65m gross, schlank und ihre Oberweite war fuer Ihr Alter enorm. Ziemlich aufgeregt ging ich um 16.00 Uhr zur Schule und betrat die Klasse. Sabrina war schon da und sah auch nicht sehr erfreut aus. Als unsere Lehrerin das Zimmer betrat und wir ihr erzaehlt hatten was passiert war, fing sie an zu laecheln. Ihr seid jetzt gerade in einem Alter in dem eure sexuellen Gefuehle hervortreten und ihr nicht so recht wisst wie ihr damit umgehen sollt. Das ist ziemlich normal und ich werde euch deswegen auch nicht bestrafen oder es melden. Ich moechte euch lieber beibringen damit umzugehen, seid Ihr damit Einverstanden? Froh darueber so glimpflich davon gekommen zu sein und auch gespannt auf das was folgt, stimmten wir beide zu. Sabrina du hast Alex an die Hose gefasst. Ich moechte das du es jetzt noch einmal machst, aber ohne loszulassen und dabei ein wenig massierst.” Sabrina griff mir an die Hose und massierte meinen Schwanz der langsam immer groesser wurde. Sabrina bemerkte es auch und bekam prompt ein rotes Gesicht. Das muss dir nicht peinlich sein, denn das ist es ja was du wolltest, seinen Schwanz beruehren Und wie du merkst, gefaellt es Alex. Also moechte ich jetzt, dass du seine Hose oeffnest, und seinen Schwanz freilegst. Lesen Sie mehr…