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Blonde Stewardess besorgte es mir über den Atlantik

Meine geile Geschichte ereignete sich im Flugzeug über den Atlantik. Eine blonde Stewardess bat mich aufzustehen und dabei fesselte sie mich mit ihren tiefen blauen Augen, ihrem Erdbeermund. Sie war mir schon vorher aufgefallen, aber ich hätte nie gewagt, sie einmal anzusprechen. Ihre goldenen, langen Blonden Haare umgaben sie wie einen Engel. Und doch barg ihr Blick etwas Wildes und Animalisches in sich. Mein Herz begann schneller zu schlagen, und dennoch stand ich auf und folgte ihr diskret den engen kleinen Gang hinunter, rechts und links an baumelnde Ärmel stoßend. Ein Gefühl der Betrunkenheit überkam mich bei dem Versuch, ihre zweifellos traumhafte Figur unter ihrem blauen Rock zu erahnen. Zum Glück schliefen alle, so daß ich keine Angst haben mußte, dabei erwischt zu werden, wie ich gebannt auf ihren graziösen Rücken, die weiße Bluse, die den Büstenhalter durchschimmern ließ, ihre wohlgeformten Hüften, sowie ihren knackigen Hintern schaute. Ich wünschte in diesem Augenblick, der Gang möge “nie” enden. Wir kamen in den Stewardessenbereich. Die Maschine flog ruhig und ohne Turbulenzen. Sie zog den Vorhang zum Stewardessenbereich zu, um uns vor eventuellen Blicken eines erwachenden Passagiers zu schützen. Ich kam immer noch nicht auf die Idee zu fragen, warum sie mich hierher gebeten hatte. Zu fern lag der Gedanke an ein reales erotisches Abenteuer unter diesen widrigen Bedingungen. Zu schön war der Anblick und das Gefühl in ihrer Nähe zu sein. Sie drehte sich zu mir, drückte mich gegen die Theke, legte ihre Hand sanft auf meine und flüsterte: “Die anderen Stewardessen schlafen, ich habe Nachtschicht, dem Kapitän habe ich gerade seinen Kaffe gebracht, wir sind allein für mindestens eine halbe Stunde, aber wir müssen leise sein.“ Kurz und knapp; im Telegrammstil, als ob sie keine Sekunde Zeit zu verlieren hätte, hauchte sie mir die Sätze ins Ohr. Ihr Gesicht hatte einen Ausdruck, der mich verrückt machte. Lesen Sie mehr…

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Meine geile Lehrerin in den Arsch gefickt

Es war in der siebten Klasse, ich war gerade 14 geworden,als wir eine neue Klassenlehrerin bekamen. Sie war wohl so um die 35, sah aber ziemlich gut aus. Waehrend des Unterrichtes sah sie mich immer mit einem Blick an, der ein leichtes Kribbeln in meiner Hose verursachte, vielleicht war es aber auch nur Einbildung. Sabrina, eine Mitschuelerin, versuchte des oefteren einen Jungen einfach mal zwischen die Beine zu greifen und rannte dann weg. Lag wohl daran das wir alle gerade in der pupertaeren Phase waren. Als sie es eines Tages dann bei mir machte, rannte ich hinter ihr her in die Klasse und griff sie mir von hinten. Meine beiden Haende umfassten kraeftig ihre Brueste. Gerade da kam natuerlich unsere Klassenlehrerin herein, sah uns und bat uns mit ihr nach draussen zu kommen. Ich moechte jetzt gar nicht wissen wieso und warum, sondern nur das ihr um 16.00 Uhr hier in der Klasse seid, dann werden wir darueber reden. Und jetzt ab in die Klasse.” Sabrina war genau wie ich gerade 14 geworden. Sie war etwa 1,65m gross, schlank und ihre Oberweite war fuer Ihr Alter enorm. Ziemlich aufgeregt ging ich um 16.00 Uhr zur Schule und betrat die Klasse. Sabrina war schon da und sah auch nicht sehr erfreut aus. Als unsere Lehrerin das Zimmer betrat und wir ihr erzaehlt hatten was passiert war, fing sie an zu laecheln. Ihr seid jetzt gerade in einem Alter in dem eure sexuellen Gefuehle hervortreten und ihr nicht so recht wisst wie ihr damit umgehen sollt. Das ist ziemlich normal und ich werde euch deswegen auch nicht bestrafen oder es melden. Ich moechte euch lieber beibringen damit umzugehen, seid Ihr damit Einverstanden? Froh darueber so glimpflich davon gekommen zu sein und auch gespannt auf das was folgt, stimmten wir beide zu. Sabrina du hast Alex an die Hose gefasst. Ich moechte das du es jetzt noch einmal machst, aber ohne loszulassen und dabei ein wenig massierst.” Sabrina griff mir an die Hose und massierte meinen Schwanz der langsam immer groesser wurde. Sabrina bemerkte es auch und bekam prompt ein rotes Gesicht. Das muss dir nicht peinlich sein, denn das ist es ja was du wolltest, seinen Schwanz beruehren Und wie du merkst, gefaellt es Alex. Also moechte ich jetzt, dass du seine Hose oeffnest, und seinen Schwanz freilegst. Lesen Sie mehr…