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Die neue Nachbarin vernaschte mich im Garten

Das ganze passierte an einem heißen Nachmittag im August. Ich kam gerade von der Arbeit nach Hause und freute mich wegen der 33 Grad endlich meine verschwitzte Kleidung loszuwerden. August ist für die meisten Urlaubszeit und so waren fast alle Nachbarn weg. Nur meine neue Nachbarin gegenüber war nicht auf Urlaub, so wie ich auch. Ich hatte mich ausgezogen und wollte meine Badesachen zusammensuchen und in das Schwimmbad gehen. Mein Blick schweifte durch das Fenster in Nachbars Garten. Ich traute meinen Augen kaum. Mona lag nur in Bikini bekleidet im Garten. Es war ein weißer, fast durchsichtiger Stoff, und sowohl ihre Nippel als auch ihre Schamlippen zeichneten sich darunter mehr als deutlich ab. Da in der gesamten Nachbarschaft niemand da war, hatte dies einen umso größeren Reiz auf mich. Ich zog mir meine Badehose an und ging, mit bereits leicht geschwollenem Schwanz, nach draußen in den Garten. Ich grüßte rüber und tat so als wollte ich in den Garten gehen. Ich sollte dazusagen, dass ich regelmäßig wegen meiner Nachbarin wichse und schon lange davon träume sie zu ficken und ihr auf die Muschi zu spritzen. Mona sah zu mir her und bat mich doch kurz zu ihr zu kommen. Lesen Sie mehr…

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Meine Freundin war noch Jungfrau

Ich hatte nur mehr eine gute Stunde bis zum Arbeitsende, da klingelte plötzlich das Telefon in meinem Büro, Die Stimme am anderen Ende sagte nur: “Heute abend, komm gleich nach der Arbeit”, und bevor ich antworten konnte war das Telefonat auch schon beendet. Dieser Anruf hatte mich nervöser gemacht, als jedes andere Telefonat vorher. Es war Kristin, meine Freundin gewesen, die mich da angerufen hatte. Ich war zu diesem Zeitpunkt ungefähr seit drei Monaten mit ihr zusammen. Obwohl wir noch nie miteinander geschlafen hatten, hatten wir schon unglaublich schönen Sex miteinander gehabt. Kristin war unglaublich einfühlsam und konnte dennoch sehr erregend sein. Kristin war noch Jungfrau, aber davon abgesehen hatten wir unsere Körper schon bis in die letzte Ecke erkundet. Es gab kaum eine Variante an Sex, die wir noch nicht ausprobiert hatten, ich hatte sogar schon ihren Hintern besessen. Das einzige, was wir bisher ausgelassen hatten war der eigentliche Geschlechtsverkehr. Wir waren darin übereingekommen, daß sie mir zu verstehen geben wollte, wenn sie dafür bereit wäre. Obwohl ich gierig war ihre Möse, die meine Zunge und meine Finger schon kannten, auch meinem Schwanz vorzustellen, hatte ich sie nie gedrängt. Dieser Anruf hatte gereicht mir alles zu sagen, was ich wissen mußte. Lesen Sie mehr…

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Geiler Sex mit der Zahnarzthelferin

Ich war damlas 19 Jahre alt, als es passierte. Ich hatte einen Zahnarzttermin und da es Freitagnachmittag war, war die Praxis wie ausgestorben. Ich ging mit der Zahnarzthelferin in das Behandlungszimmer. Schon als sie so vor mir herging und so geil mit dem Arsch wackelte, der nur von einem String bedeckt war, hätte ich es Ihr geradewegs besorgen können. Ich setzte mich auf den Behandlungsstuhl und sie fing an meine Zähne zu bearbeiten. Ständig beugte sie sich über mich und je nach dem wie sie saß, konnte ich ihr in den Ausschnitt Ihres T-Shirts gucken. Sie hatte einen mit Spitze bedeckten weißen BH an und Sie hatte auch überdurchschnittlich große Titten. Natürlich hatte ich bei den geilen Anblick bald einen Steifen. Und natürlich sah Sie die wölbung in meiner Hose, da ich ja vor ihr lag. Auf einmal hörte sie auf in einem Mund zu werkeln. Da das grelle Deckenlicht mich blendete hatte ich die Augen geschlossen. Als sie längere Zeit nichts machte, öffnete ich die Augen und sah sie in Unterwäsche vor mir stehen. Zuerst war ich entsetzt, doch dann kam sie langsam auf mich zu, öffnete meine Hose und holte meinen steifen Schwanz aus seinem engen Gefängnis. Sie begann ihn zu kneten und wichsen. Genüsslich schloss ich die Augen wieder und ließ sie meinen Schwanz bearbeiten. Auf einmal wurde es feucht und warm. Sie hatte meinen Schwanz in ihren Mund geschoben und leckte ihn von der Eichel bis zu den Eiern. Lesen Sie mehr…

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Mein Sex Erlebnis im Urlaub

Die letzte Urlaubsreise hatte es voll in sich. Dieses mal war ich mit einigen Freunden auf den Kanaren auf Urlaub, als wir uns Mittags zum Strand verabredeten. Weil ich noch mein Handtuch vergessen hatte, ging ich zurück ins Hotel auf mein Zimmer. Meine Vergesslichkeit wurde dann doch noch belohnt. Ich ging zum Fahrstuhl, um wieder nach unten zu fahren. Als ich einstieg, waren schon zwei Frauen drin. Beide waren südländischer Herkunft, die eine ca. Mitte Vierzig. Sie trug ein langes Strandkleid, das sich durch seine hellen Farben deutlich von ihrem Körper abhob. Die andere war Anfang zwanzig, hatte einen kurzen Mini mit einem dazugehörenden sehr knappen Top an. Als ich einstieg, bemerkte ich, dass sie mich anschauten und kurz darauf in ihrer Landessprache zu flüstern anfingen. Ich konnte aber nichts verstehen. Auf dem Weg nach unten passierte es dann, die jüngere ging zu den Knöpfen in dem Fahrstuhl und schaltete die Notbremse ein. Der Fahrstuhl hielt sofort an, und gleichzeitig fiel das Licht aus. Ich bewegte mich vor lauter Schreck erst einmal überhaupt nicht, doch dann verstand ich, warum die beiden flüsterten. Ich spürte plötzlich eine Hand, die sich ganz langsam an meinem Körper entlang tastete, gefolgt von einer zweiten, dritten und vierten. Zwei Hände gingen immer höher und suchten nach meinem Mund, kaum erreicht, spürte ich einen leichten Druck auf meinen Lippen, und eine der beiden Frauen öffnete mit ihrer Zunge meine Lippen, während die beiden anderen Hände sich in Richtung Unterleib bewegten. Lesen Sie mehr…

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Meine 3 Nachbarinnen Katrin, Andrea und Sandra

Die Geschichte spielte sich vor etwa einem halben Jahr ab. Ich war damals 20 Jahre alt und wohnte in einer kleinen Stadt mit ca. 8000 Einwohnern, wo noch fast jeder jeden kennt, im 2. Stockwerk eines Wohnblocks. Eine Etage höher wohnte die Familie Gruber mit ihren drei Töchtern im Alter von 15, 17 und 19 Jahren. An einem heißen Sommertag kam ich gerade verschwitzt und mit schweren Taschen bepackt vom einkaufen nach Hause. Vor der Tür standen die beiden jüngsten Töchter (Sandra und Andrea) der Grubers und tuschelten als sie mich sahen. Als ich an ihnen vorbeiging kicherten sie verschmitzt ich dachte mir aber nichts dabei. In der 1. Etage kam mir die 3. Tochter (Katrin) entgegen, sie lachte mich an und fragte mich, äh gehst du heute Abend mit mir in die Disko? “ äh Joahh…“ antwortete ich,  ja warum eigentlich nicht.  Also gut so um sieben treffen wir uns, ich warte unten vor der Tür. Ich trug die Einkaufstaschen nach oben und stellte mich unter die Dusche. Dabei musste ich aber ständig an Katrin denken, wie sie mit ihren verhältnismäßig großen Brüsten die Treppe herunter hüpfte und sie sich auf und ab bewegten. Sie schienen schön fest und rund zu sein. Genauso wie ich es mag. Und dabei regte es sich bei mir unten herum. Mein Schwanz wurde dabei immer größer. Er stand nun fast senkrecht in der Luft und ließ sich von dem lauwarmen Wasser berieseln. Ich wichste schön langsam meinen steifen Schwanz und dachte dabei an Katrin, ich stellte sie mir nackt vor und dach erregte mich so sehr, das ich fast abspritze. Lesen Sie mehr…

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Meine geile Schwester

Ich war damals gerade 16 Jahre alt und lebte mit meiner um drei Jahre älteren Schwester Tanja und meiner Mutter in einer kleinen Wohnung in unserer Stadt. Mein Vater hatte mich einmal als 11jährigen mit in ein Fitness-Studio genommen, und seit dem trainiere ich regelmäßig meinen Körper. Ohne übertreiben zu wollen, kann ich behaupten, dass ich ganz gut gebaut bin und meine Muskeln weiter entwickelt sind als bei all den gleichaltrigen Jungen, die ich kenne. Meine Schwester erzählte mir, dass ich bei den Mädchen unheimlich begehrt bin und sie schon des öfteren gefragt haben, ob meine Schwester nicht etwas arrangieren könnte. Unser Vater starb an Krebs, als ich zwölf war, und ich musste ihm vorher noch versprechen, mich nun um die beiden Frauen zu kümmern. “Jetzt bist du der Mann im Haus!”, hatte mir mein Vater noch gesagt. Der schwere Schicksalsschlag hatte uns aber sehr eng zusammengeschweißt, und Tanja und ich sind ein Herz und eine Seele. Wir können über alles und jeden miteinander sprechen. Meine Mutter musste aber sehr hart arbeiten, um uns Kinder durchzubringen. Sie nahm fast jeden Gelegenheitsjob an, um mehr Geld nach Hause zu bringen und war deshalb sehr wenig zu Hause. Und wenn, dann war sie so müde, dass sie ins Bett fiel und schlief. Wir mussten also sehr früh lernen, auf eigenen Füßen zu stehen. Zugegeben, ich bin schon etwas stolz auf meinen Körper und zeige ihn auch gerne. Auch Zuhause laufe ich meist nur spärlich bekleidet durch die Wohnung, und noch dazu war es Hochsommer und ausgesprochen heiß. Tanja und ich waren wieder einmal alleine zu Hause, und wir hatten vor, uns mit Freunden im Freibad zu treffen. Tanja besaß schon den Führerschein und fuhr mit dem Auto unseres Vaters, da meine Mutter nie den Führerschein gemacht hatte. Wir packten uns Badetücher, Getränke und Nahrungsvorräte in die Taschen. Ich hatte meine Badehose bereits angezogen und machte auf dem Boden unseres Zimmers noch einige Liegestützen, um meine Muskeln noch mehr zur Geltung zu bringen, während meine Schwester sich ebenfalls auszog und in den Badeanzug schlüpfte. “Und er trainiert schon wieder seinen ohnehin makellosen Körper!”, sagte Tanja spöttisch, während sie neben mir stand und mich bei meinen Übungen beobachtete. “Nun komm schon! Unsere Freunde warten sicher schon auf uns.” “Warte, nur noch 20 Stück, dann bin ich soweit”, erwiderte ich und legte mich wieder voll ins Zeug. Lesen Sie mehr…