Meine geile Sex Geschichte
Ich bin 16 und nicht gerade berauschend schön aber es reicht aus um die Blicke süßer Jungs auf mich zu ziehen! Ich genieße es jedesmal, sobald mich auch nur ein kleiner Zwinkerer begrüßt! Beobachtet zu werden, macht mir nichts aus. Im Gegenteil - ich liebe es! Auch in meiner Beziehung sollten die Augen eine besondere Rolle spielen! Ich war mit einem 17jährigen, gut gebauten, blauäugigen Jungen, sein Name ist Jens schon fast ein halbes Jahr zusammen! Wir sind erst nach ein paar Anlaufschwierigkeiten zusammengekommen! Aber dafür sind wir jetzt ein Herz und eine Seele. Ich kann meine Gefühle voll und ganz bei ihm ausleben. Nur manchmal habe ich das Gefühl es könnte ihm nicht reichen. Es ist komischer Weise so, dass ich mich am liebsten nur verwöhnen lasse. Das heißt: langes Vorspiel, Zärtlichkeiten, Berührungen und ganz besonders Experimente, die er mit mir durchführt ohne dass ich vorher weis was er vorhat. Das Problem dabei ist, dass ich ihm das alles irgendwie nicht geben kann. In dieser Hinsicht bin ich ganz schön egoistisch. Obwohl das gar nicht meine Absicht ist! Eines Tages hatte ich mir dann nun endlich mal vorgenommen, ihn so richtig zu verwöhnen und endlich seinen Schwanz in mir zu spüren. Ich hatte mir das fest in den Kopf gesetzt und war davon überzeugt, dass alles klappen würde! Wir waren also verabredet und trafen uns bei ihm. Ich zog mir extra meinen roten String Tanga und einen roten durchsichtigen BH an. Das gefiel ihm immer so sehr und ich war ja darauf bedacht ihm ordentlich einzuheizen. Leicht bekleidet fuhr ich nun mit meinem Fahrrad zu ihm. Es war nicht sehr kalt draußen und ich brauchte nur ca. 20 Minuten bis ich bei Jens war. Während der Fahrt ist mir aufgefallen dass der sanfte Wind immer wieder unter meine leichte Bluse wehte und meiner Brust somit leichte Berührungen zufügte. Es war ein sehr aufregendes Gefühl und ich nahm um mich herum kaum noch etwas war. Es war schon gefährlich, denn fast hätte mich auch noch ein roter Audi über den Haufen gefahren. Das riss mich dann wieder aus meiner Trance. Doch lange hielt dies nicht an, denn durch meine dünne Hose und den String Tanga rieb mein harter Sattel ganz sanft meinen Kitzler. Das gefiel mir und erregte mich auch zugleich. Bald darauf konnte ich mich kaum noch beherrschen und musste wohl oder übel erst mal absteigen und ein Stück laufen. Nach ein paar Minuten hatte ich mich wieder etwas gefangen und fuhr weiter. Am Haus von Jens angekommen merkte ich schon die starke Feuchtigkeit zwischen meinen Schamlippen. Meine Periode konnte es nicht sein, die ist doch erst in 3 Wochen wieder dran. Ich musste mich wohl damit abfinden, dass ich durch das Fahrrad fahren völlig erregt wurde und daher sehr Geil bin. Aber was machte das schon, dann brauche ich wenigstens nicht mehr so viel Zuwendung von meinem Schatz um feucht zu werden und könnte mich ihm voll und ganz widmen. Leise öffnete ich seine Zimmertür und sah nach was er denn gerade machte. Erschrocken steckte ich meine Kopf weiter durch den Türspalt denn ich konnte niemanden im Zimmer sehen! Doch im Bett links um die Ecke lag er und schlief ganz fest wie ein Murmeltier. Genau in diesem Moment stieg das Blut in mir noch höher und eine kleine Berührung an meinem Kitzler hätte mich fast zum Orgasmus gebracht. Nachdem ich die Tür abgeschlossen hatte damit uns auch keiner stören konnte, schlich ich mich also leise an sein Bett heran, zog meine Hose und meine Bluse aus und legte mich zu ihm ins Bett. Immer noch schlief er tief und fest. Langsam und zärtlich schmiegte ich mich an ihn. Ich spürte seine Wärme und hörte genau auf seinen Atem. Dieses Gefühl von Wärme und Geborgenheit verschaffte mir noch einen großen Schub an Erregung und ich konnte es kaum noch aushalten ihn zärtlich berühren zu dürfen. Vorsichtig beugte ich mich über ihn und gab ihm einen innigen Zungenkuss. Scheinbar erschrocken schob er sofort seine Zunge in meinen Mund, drehte sich um und riss mich mit, damit ich auf seinem Bauch liegen konnte. “Ich habe schon auf dich gewartet”, sagte er mit noch heiserer und verschlafener Stimme. Ich konnte nichts sagen. Dazu war ich viel zu erregt. Meine Gedanken schweiften nur noch um dieses eine Gefühl der Erlösung, der Orgasmus. Irgendwie musste ich versuchen ihn auch zu diesem Punkt zu bringen, um endlich seinen Penis in mir spüren zu können. Doch in diesen Augenblick wusste ich noch nicht, was da noch auf mich zukommen sollte. Er sprach also nun mit mir und ich gab keine Antworten. Das schien ihm Spaß zu machen, denn er fand dabei kein Ende. Das ganz dauerte an bis ich schon wieder völlig unerregt war. Na ja nicht völlig, aber ich konnte mir jetzt kaum noch vorstellen in diesen Moment kommen zu können. Zuerst war ich stocksauer, doch dann beschloss ich selbst die Initiative zu ergreifen und ihn so dermaßen zu erregen dass er sich nur noch wünschen kann endlich in mich eindringen zu dürfen und mich zu fingern, denn das mochte ich am meisten. Ich setzte ihn also an die Wand aufs Bett und schlängelte mich auf seinen Schoß, so dass ich ihn voll und ganz unter Kontrolle hatte. Erst jetzt bemerkte ich dass er nur noch Boxershorts trug und genau die die ich so gerne mag. Glücklich sah ich ihn an und küsste ihn wieder innig. Dieser Kuss dauerte ein paar Minuten an. Inzwischen hatte er mir schon meinen BH geöffnet und ausgezogen. Das ist immer so ein erleichterndes Gefühl und man ist dann so offen und frei für alles und dieses schöne Gefühl der Beobachtung entsteht wieder. Ich rutschte immer weiter von seinem Schoß und leckte und küsste seinen strammen Oberkörper, der mich total heiß machte. Nebenbei massierte und streichelte er meinen Busen. Er zupfte an meinen Nippeln, zwirbelte sie zwischen Daumen und Zeigefinger, nahm sie in seinen warmen weichen Mund, saugte an ihnen, biss leicht hinein und leckte sie ganz hervorragend. Ich mochte es sehr wenn er sich so intensiv um mich und meine Erregung kümmerte. Doch das war gar nicht nach meinem Prinzip (ICH verwöhne IHN)! Deshalb zog ich ihm auch gleich die Boxershorts aus und schmiss sie in die nächste Ecke. Sein süßer, leicht angeschwollener Schwanz kam zum Vorschein und wie gewohnt begrüßte ich den Kleinen mit einem Kuss auf die Eichel. Jens wurde daraufhin sehr erregt und seine Latte war unverkennbar. Manchmal zuckte er und ich spürte wie er immer impulsiver atmete sobald ich mich nur seinem Glied näherte. Sachte streichelte ich seine Eichel, dann umfasste ich seinen Schwanz ganz fest und schob die Vorhaut vor und zurück. Dabei betrachtete ich genau seine Mimik und Gesten, seine Reaktionen und Bewegungen. Es machte mich wahnsinnig an ihn zu beobachten und gleichzeitig mit meinen eigenen Fingern und Händen zu befriedigen. Ich nahm mir vor ihn noch in den nächsten Minuten zum Orgasmus zu bringen. Wild entschlossen packte ich seinen Schwanz und nahm ihm in den Mund. Vorsichtig und dann etwas mehr massierte ich ihn mit meinen Lippen. Ich umschlang ihn mit meiner Zunge und die Wärme und Nässe sowie das Eingeschlossensein in meinem Mund machten ihn so wahnsinnig verrückt, dass er immer wieder laut aufstöhnte. Ich war mir sicher gleich würde er kommen. Kurz vor meinem Ziel zog er ihn mir aus dem Mund und zog mich zu sich hoch. Er kam immer näher mit seinen Lippen an die meinen und brachte mich somit zum Liegen. Jetzt lag ich da, nur noch im Tanga. Er sagte ich solle nichts sagen und meine Arme nach oben legen. Plötzlich stand er auf und holte etwas aus seinem Schrank, es war ein Seidentuch. Er verband mir damit die Augen und küsste mich noch einmal. Dann hörte ich, wie er wieder zu seinem Schrank ging und etwas Klimperndes herausholte. Er legte meine Handgelenke in etwas kaltes dünnes und doch hartes. Bald merkte ich dass es Handschellen waren. Ich spürte wie er sie verschloss und den Schlüssel auf den Tisch fallen lies. Dass ich ihm nun ganz offen war und er mit mir anstellen konnte was er auch wollte, machte mich wieder sooooooo was von heiß. Das ist einfach unbeschreiblich schön gewesen. Gespannt wartete ich auf das was als nächstes passieren sollte. Eine Weile hörte ich gar nichts und dann war es als käme er auf mich zu. Er hatte etwas in der Hand doch ich war mir nicht sicher was es sein könnte. Also lies ich mich einfach überraschen. Ich war wie ihm Schlaf, aber nur halb. Doch plötzlich wurde ich aus meinem Halbschlaf gerissen, als ich einen eiskalten Tropfen auf meinem Bauch verspürte. Es war stechend kalt und doch ein angenehmes Gefühl. Ich war mir im Klaren darüber, dass ich jetzt einen großen Eiswürfel zu spüren bekommen würde. Und mit meiner Annahme lag ich gar nicht falsch. Er war zwar nicht so groß wie erwartet, aber ausreichend groß genug um mich in Gänsehaut zu versetzen. Nach einer Weile, in der er mich mit diesem kalt-nassen Ding streichelte, über meine Brust auf den Brustwarzen im Bauchnabel in Richtung Schlüpferrand usw., hatte ich mich schon an die Kälte gewöhnt und der Eiswürfel war nicht mehr sehr groß. Ich war schon ganz traurig dass so ein schönes Gefühl so schnell vergeht, aber ich wusste nicht was er noch vorhatte. Er legte den Rest vom Eiswürfel in meinem Bauchnabel ab und streifte mir langsam und vorsichtig meinen Tanga von den Beinen. Der Eiswürfel war jetzt nicht mehr groß und mein Liebling spreizte mit Hilfe seiner warmen Hände meine Beine so weit es auch nur ging. Dann betrachtete er genau meine Scheide und was dort ringsherum liegt. Jetzt holte er sich den Eiswürfel aus dem Bauchnabel wieder und zog ihn langsam von dort Richtung Venushügel durch die Schambehaarung zum Kitzler zur Scheidenöffnung die mittlerweile schon super feucht war. Jetzt schaute er mit dem Finger nach ob ich auch schon erregt genug war um etwas in mir spüren zu können. Dann schob er das Eiswürfelstückchen ganz langsam in meine Öffnung. Ich hätte schreien können vor lauter Lust und Leidenschaft. Ich hätte nie gedacht dass das so schön sein kann. Es dauerte nicht lange bis der Eiswürfel durch meine innere Wärme
aufgetaut war und Jens streichelte mir noch ganz liebevoll den Bauch. Dann begann er mich unten zu küssen und auch seine Zunge kam ins Spiel. Er leckte leidenschaftlich meinen Kitzler und drang ab und zu mit seiner weichen schönen Zunge in mich ein. Dann nahm er seine Finger dazu, locker und entspannt lies ich es zu dass er mit 3 Fingern gleichzeitig in mich eindringen konnte. Um so mehr Finger es wurden um so mehr wurde mir immer wärmer und ich spürte in mir die Erregung steigen. Er sprach mit mir leise und mit erregter Stimme. Ich antwortete ihm hechelnd vor Erregung und ruhig vor Entspannung zugleich. Er fingerte mich bis ich kurz vor dem Höhepunkt stand. Dann hörte er abrupt auf. Das war Technik denn er wusste wie er mir einen Megaorgasmus verpassen konnte. Dann machte er mich los und befahl mir es mir selbst zu machen. Er lies mich allein im Bett, setzte sich auf einen Hocker daneben und sah mir gespannt zu. Es war seltsam für mich. Ich hatte es mir ja schon oft selbst gemacht, aber vor ihm?! Doch ich überwand mein Misstrauen und begann mich zu streicheln. Erst den Busen dann den Bauch bis ich an meiner Scheide angelangt war. Dort konnte ich ganz genau meinen Kitzler spüren, wie er durch meine hohe Erregung langsam anschwoll und aus der Vorhaut raus schaute. Meine inneren Schamlippen waren schon sehr angeschwollen und meine Fotze war wie überschwemmt vor lauter Feuchtigkeit. Es war ein geiles Gefühl mich voll hingeben zu können und ich genoss es jetzt erst recht, dass Jens mir zusah! Als er merkte, dass ich in jedem Moment kommen würde, legte er sich plötzlich zu mir und zog mir die Finger aus meiner Möse. Dann nahm er mir die Augenbinde ab und befahl mir mich vors Bett zu stellen und dort stehen zu bleiben, nackt wie ich war. Er begutachtete mich ganz genau. Es war erst komisch für mich und ich überlegte lange ob ich das überhaupt mitmachen sollte. Es war schon verrückt. Ich war ihm hörig, konnte nur auf seine Befehle hören und tat immer was er sagte. Doch trotzdem genoss ich dieses Gefühl von Aufregung und Erregung gleichzeitig. Ich war hin und her gerissen von meinen Gefühlen und es kam mir so vor als ob ich ihm damit noch näher kommen würde als sonst! Wir hatten zuvor nie solche Spielchen betrieben und trotzdem war es schön. Doch jetzt war es noch viel viel schöner! Konnte das ein? Wie ging das? Nach so langer Zeit? Plötzlich riss er mich aus meinen Gedanken und zerrte mich zurück aufs Bett. Dort angekommen wartete ich auf weitere Befehle. Aber er fing an, mir Spielregeln zu erklären: 1.Regel: Du darfst nichts sagen. 2. Regel: Du musst dich dir voll und ganz hingeben. 3. Regel: Du darfst nicht darüber nachdenken was du machst. 4. Regel: Du musst mir zeigen wann du einen Orgasmus hast. 5. Regel: Du musst meine Befehle befolgen. 6. Regel: Alles ist erlaubt. 7. Regel: Ich darf mit dir machen was ICH will. 8. Regel: Wenn du Schmerzen hast, darfst du sprechen. 9. Regel: Ich muss deine Schmerzen berücksichtigen. 10. Regel: Du musst mir Vertrauen. Nur an diese Regeln zu denken, versetzte mir einen Schlag. Doch es war ein schöner Schlag! Es machte mich wahnsinnig heiß auf ihn. Ich konnte es kaum erwarten, endlich zu wissen wie es denn nun jetzt weiter gehen sollte. Ich willigte also ein und wir begannen mit dem Spiel. Er leckte mich von oben bis unten. Er küsste mich von oben bis unten. Er streichelte und liebkoste mich von oben bis unten durch! So wurde ich noch erregter, noch Geiler. Dann fing er wieder an mich zu fingern. Was ich natürlich voll und ganz genoss! Wie es in den Regeln verlangt war gab ich mich Ihm voll und ganz hin. Kurz bevor ich kam, stoppte er wieder. Dann legte er sich neben mich und tastete sich mit seiner Hand immer weiter runter an meinem Bauch bis er an meinem Venushügel angelangt war. Dann strich er mir über meine Schamhaare, spreizte meine Beine so weit wie möglich und strich mir über die Innenseite meiner Oberschenkel. Er wusste genau dass ich das so sehr mag und mich das wahnsinnig antörnt. Dann widmete er sich voll und ganz meinem Kitzler. Langsam und intensiv streichelte er ihn mit kreisenden und streifenden Bewegungen. In mir zuckte es zusammen wie ein riesiger Blitz. Ich war nur noch ein einziges Zucken vor lauter Erregung. Er merkte das und hörte auch gar nicht auf. Das war nach meinem Geschmack. In mir stieg die Erregung immer und immer höher. Er streichelte mich weiter und massierte mir dabei meinen Kitzler. Ich bäumte mich schon auf und wollte schon laut aufschreien um den Orgasmus frei heraussprudeln zu lassen, da hörte er plötzlich wieder auf. Das ganze wiederholte sich bis zu 5 Mal und dann schrie ich förmlich nach meinem Orgasmus. Ich konnte es einfach nicht mehr aushalten. Ich musste jetzt bald zum Höhepunkt kommen und dafür hätte ich es wahrscheinlich mit jedem gemacht! Er spürte das und jetzt hatte er erreicht was er wollte. Ich weis immer noch nicht wie das so schnell ging, jedenfalls war er plötzlich auf mir und drang ganz gelassen und doch keuchend vor Erregung in mich ein. Ich schrie auf als er meinen G-Punkt berührte mit seinem harten und doch sanften Penis. Ich konnte meinen Orgasmus nur so aus mir herausschreien. Ich kam sofort nachdem er in mir war und bei ihm dauerte es auch nicht mehr lange bis ich ihn deutlich stöhnen hörte und sein Glied zucken spürte. Er spritzte seine ganze Ladung Sperma in meine Fotze hinein und wir konnten uns sicher sein dass da nichts passiert, denn ich nehme schon seit 1 Jahr die Pille. Sein Orgasmus war sehr schnell wieder vorbei doch meiner dauerte noch etwas an. Einfach ein irres, geiles Gefühl! Dann schliefen wir Entspannt und Ruhig zusammen ein. Völlig erschöpft und befriedigt. Am nächsten Tag unterhielten wir uns darüber und wir waren beide voll und ganz mit unseren Leistungen dieses Abends zufrieden. Dann stellte sich auch noch heraus, dass er das vorher schon alles genauestens geplant hatte. In mir fand ich nur noch Glücksgefühle und ich wollte ihn nie wieder hergeben. Durch ihn habe ich eindeutig auch mehr Selbstvertrauen bekommen und habe eine ganz neue Seite meiner sexuellen Fähigkeiten kennengelernt. Wir einigten uns also darauf dass wir diese ganze Prozedur einmal im Monat wiederholen. Und ich warte schon jetzt mit lauter Vorfreude darauf…
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