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Mein erstes Sex Erlebnis mit Birgit

Mein erstes Sex Erlebnis hatte ich mit Birgit beim Klassentreffen, und dies ist meine Geschichte!
Eines Tages bekam ich eine Einladung zu einem Klassentreffen meiner alten Schulklasse. Schon beim lesen des Briefes wurden Erinnerungen wach… Jugendzeit, Zeit des Reifens, aber noch lange nicht der Reife, auch wenn wir das damals etwas anders gesehen hatten. In Gedanken wanderte ich zu unserer Abschlussklassenfahrt, und damit auch automatisch zu Birgit. Sie war das Mauerblümchen unserer Klasse, recht schüchtern, aber dafür sehr strebsam, oft belächelt, manchmal, auch von mir, gehänselt, führte die ansonsten gar nicht mal so hässliche Birgit ein relativ trübsinniges Dasein, zumindest wenn sie, gezwungener massen, in unserer Umgebung war. Diese Klassenfahrt verlief nun wie wohl jede solche Fahrt verlief, da es die letzte ihrer Art war, und wir bis auf ein oder zwei Ausnahmen alle volljährig waren, liess unsere Lehrerin einiges durchgehen. Daher war es auch kein Problem Abends immer gut einen zu heben. Am zweiten Abend, als wir gerade mal wieder zum Flaschenstemmen loslegen wollten, ergab es sich, das Birgit den Platz neben mir bekam. Nach einigen Stunden des Trinkens, bei dem auch Birgit und ich uns nicht zurückgehalten haben, war allgemeine Aufbruchstimmung angesagt. Wir beiden hatten uns mit zunehmendem Alkoholpegel zunehmend geneckt, und die Gegenseitigen zufälligen Berührungen hatten zumindest mich etwas angetörnt. Als wir nun auf dem Weg in unsere Jugendherberge waren ergriff ich die Gelegenheit, Birgit in den Arm zu nehmen. Einerseits war mir aufgrund des Alkohols sowieso alles schon relativ egal, zum andern gefiel mir Birgit inzwischen recht gut.
Zudem witterte ich eine Chance sie “flach zu legen”. Zumal ich noch nie mit einer Frau im Bett gewesen war, was natürlich sonst niemand in der Klasse wissen durfte. Während wir alle in die Jugendherberge strömten, musste ich nur nur noch meinen Zimmerkollegen dazu bringen uns alleine zu lassen, Birgit werde ich schon irgendwie mit aufs Zimmer kriegen. Mein Zimmerkollege grinste mich hämisch an und sagte natürlich würde er uns alleine lassen, und dann sagte er laut, damit es Birgit auch hören konnte, er gehe noch zu den andern aufs Zimmer, die letzten Bierreserven vernichten. Danach fragte ich Birgit ganz unschuldig ob sie nicht mit auf mein Zimmer komme wolle, sie könne doch dort schlafen. Sie zögerte noch, erst als eine Freundin die in der Nähe stand ihr einen Schubs in die Seite gab willigte sie zögernd ein. Wir gingen also zu mir ins Zimmer, und ich kann mich kaum erinnern jemals vorher so nervös gewesen zu sein, jedenfalls war mir ziemlich warm und vor meinem geistigen Auge zogen diverse Filme, Bilder und natürlich besonders meine daraus resultierenden Phantasien vorbei. Auf dem Zimmer angelangt setzte Birgit sich auf die Bettkante, denn Stühle gab es nicht im Zimmer. Ich hätte sie jetzt gerne gefragt ob sie was trinken wolle, denn was anderes wäre mir nicht eingefallen um mich irgendwie durch die Situation zu retten. Leider wusste ich das alles Bier bei den anderen war, also musste ich mir was anderes einfallen lassen. Da die Jugendherberge relativ neu renoviert worden war, und das Zimmer in dem wir waren wohl eigentlich fuer die “Leerkörper” usw. gedacht war, hatten wir nicht die sonst üblichen Etagenbetten sondern zwei Betten die nebeneinander standen. Weil mir nichts besseres einfiel zeigte ich auf das linke Bett und sagte zu Birgit, dass wäre ihres, bzw. das von Tom, meinem Zimmergenossen. Sie nickte leicht und meinte, dann wolle sie mal eben ins Bad und dann schlafen gehen. Ich sagte nur zögernd ja, und sie ging ins Bad. Währenddessen zog ich meine Kleidung aus, legte mich in mein Bett, und wartete bis Birgit aus dem Bad rauskam. Ich konnte gerade noch hoffen das Birgit wiederkommen würde, und keinen Rückzieher machen würde und doch auf ihr Zimmer verschwinden würde, was sonst passieren koennte wusste ich nicht, ich war viel zu nervös. Dann kam sie wieder ins Zimmer. Sie war wohl noch auf Ihrem Zimmer gewesen, denn sie hatte jetzt ein Nachthemd mit einem grossen Bären auf der rechten Seite, genau da wo sich ihr kleiner Busen abzeichnete. Sie wirkte unsicher, und ich konnte es ihr gut nachfühlen. Sie legte ihre anderen Klamotten die sie unter dem Arm trug an das Fussende ihres Bettes, dann legte sie sich in ihr Bett und ich wusste vor lauter Unruhe nicht was ich sagen, geschweige denn machen sollte, ihr ging es wohl ähnlich. Allerdings hatte ich Glück, denn als sie unter ihre Decke geschlüpft war, beugte sie sich zu mir rüber um mir einen “Gute Nacht Kuss” zu geben. Ich war überrascht, aber offensichtlich sah sie das als selbstverständlich an, wenn man schon im Bett nebeneinander lag, was, wie ich später erfuhr auch für sie das erste mal war. Trotz meiner Überraschung war ich immerhin noch clever genug den Kuss zu verlängern indem ich meine Arme um sie schlang und zu einem richtigen Kuss ansetze. Offensichtlich machte ich es gut, zumindest gut genug damit sie näher zu mir rüberrutschte und sich innig an mich schmiegte. Derart in meinem geheimen Vorhaben bestärkt fing ich an ihr über den Rücken zu streicheln, und versuchte etwas hektisch und unbeholfen mit der linken Hand zwischen ihre Beine zu kommen. Das war nur leider leichter gedacht als getan, denn das Nachhemd war ebenso lang wie eng, so das ich es nicht so einfach schaffte es hoch genug zu schieben, um an den Ort meines Begehrens zu kommen. Irgendwie schaffte ich es dann aber doch, und mit einer ziemlichen Verrenkung schob ich meine vor Aufregung ganz kalte Hand unter das Nachthemd und arbeitete mich langsam die Schenkel rauf. Sie zuckte zusammen als ich sie mit meiner kalten Hand berührte, Sie sagte aber nichts. Während ich mich immer weiter rauf arbeitete merkte ich wie sie langsam heftiger zu atmen begann und mich wilder küsste. Während ich am arbeiten war wich meine Nervosität recht schnell der Geilheit die sich in meinem inzwischen zur vollen Grösse erblühten Schwanz deutlich machte. Endlich schaffte ich es, ich war weit genug nach oben gekommen, und war nun an ihrem Slip angekommen. Es war nicht der in den Filmen immer zu sehende heisse in schwarzer Spitze, sondern einer aus Frottee. Das war mir in dem Moment aber egal, meine Gedanken kreisten mehr darum wie ich sie rumbekommen könnte und wie ich sie dann “besteigen” würde. Gott sei Dank war meine Boxershort weit, so das ich zumindest in der Hinsicht keine Probleme hatte. Birgit küsste mich immer noch wie verrückt, und brachte dabei eine erstaunliche Technik zutage. Sie streichelte mich quasi mit der Zunge im Mund und an den Zähnen. Leider war das dann auch schon alles was sie machte, ihre Hände bleiben dabei mir den Rücken zu streicheln, das hatte ich mir jetzt doch etwas anders vorgestellt. Ich begann mit einem Finger seitlich unter ihren Slip zu gleiten, was mir aber nicht ganz so elegant gelang wie ich es auch entsprechenden Filmen kannte. Als ich meinem Ziel näher kam spürte ich eine feuchte Wärme. Da der Slip zu eng war um mich weiter vorzuarbeiten begann ich, ihr den Slip auszuziehen, sie half mir dabei indem sie ihren Po hob und leicht mit ihm kreiste. So hatte ich ihn nach kurzer Zeit unten, schnell nutzte ich ihren noch erhobene Po um das Nachthemd höher zu schieben, damit ich mir hier nicht noch einen Tennisarm holte. Irgendwie schaffte ich es jedoch nicht, das Nachthemd so hoch zu schieben wie ich mir das gedacht hatte, an Birgits kleinen aber hübschen Busen ranzukommen war immer noch recht schwierig, aber die Nacht versprach ja noch lang zu werden, sofern ich soviel ungewohnten Stress aushielt. Wir lagen da und küssten uns, besser gesagt Birgit küsste mich heiss und innig, ich war mehr damit beschäftigt, an ihrer heissen und feuchten Möse rumzuspielen, und begann langsam, einen Finger in das heisse Loch zu stecken. Sie stöhnte auf, und bäumte sich mir mit ihrem Unterleib leicht entgegen, und küsste mich noch wilder. Mehr machte sie allerdings nicht. Meine Vorstellungen von dem was jetzt passieren würde waren etwas anders, eher so wie ich es in den Filmen immer gesehen hatte. Sie sollte sich jetzt gierig und mit heissem Mund auf meinen harten Schwanz stürzen, und ihn saugen und lecken bis er spritzt, leider tat sie das nicht. Wir küssten uns weiter und das auch mit recht viel Schwung. Um mir endlich das zu besorgen was ich eigentlich haben wollte, zog ich meine Hose runter, und rutschte kurz entschlossen zu Birgit rüber. Nun sollte sie erleben, wie es ist von einem richtigen Mann durchgebügelt zu werden. Leider kniff Birgit die Schenkel zusammen und stöhnte ein “Bitte nicht”, was wohl soviel heissen sollte wie, ich will nicht mit dir Schlafen. Irgendwie war ich nun doch etwas überrascht, denn das war in meinem Gedankenspiel nicht vorgesehen. Ich rutschte wieder auf die Seite, und frage sie während ich sie weiter streichelte ob sie denn nicht mit mir schlafen wolle. Sie sagte es wäre ihr noch zu früh, und sie würde es geniessen, mit mir zu schmusen. Ich fühlte mich wie zu Hause, da wurde ich auch nie gefragt was ich wollte. Jedenfalls blieb es dann dabei. Wir lagen noch eine ganze Weile so beisammen, und fummelte auch noch heftig, schliesslich muss man ja alles neue kräftig ausprobieren. Irgendwann ist sie dann eingeschlafen, und ich habe mir halt selbst einen runtergeholt, damit hatte ich sowieso die meisten Erfahrungen. Während ich nun so in die Gegenwart zurückkehre frage ich mich, ob das nicht schon mehr Sex war, als ich heutzutage teilweise in einem ganzen Monat habe. Derart in die Realität zurück geholt beschloss ich bei Birgit am Ball zu bleiben, um Sie irgendwann doch noch so richtig geil zu ficken…

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