Mein erster Sex mit 17
Beeil dich, Liebes, du kommst sonst zu spät zur Schule.” Doris konnte es nicht mehr hören. Ihre liebe Mutter machte sich sorgen, daß sie den Schulbus verpassen würde. Daß sie schon seit Jahren das Leben verpaßte, störte sie offensichtlich nicht, Warum auch? Sie selbst nahm am Leben ja nicht mehr teil. Oder war das schon alles? Aufstehen, seinen Job machen, einmal in der Woche sich an den Alten im Bett heranrobben und pennen? Doris mochte ihren Vater, aber auch er verkörperte für sie den Abschied vom Leben. Wenn er nach Hause kam, war er müde, schob sich das Abendbrot rein, setzte sich vor dem Fernseher und schlief ein. “Wie Tiere”, dachte Doris, Essen, schlafen, bumsen, nur das die Bumszeit halt einmal die Woche Samstag zwischen den Lottozahlen und dem Spätfilm stattfand. Nein, sie mußte hier raus. Und sie wußte auch wie. “Bitte, Dieter, heute Nacht, ” Der Junge war nervös, kein Wunder, auch für ihn würde es das erste Mal sein. Ob sie es wußte? Sicher nicht, er hatte sein Maul zu voll genommen, galt als Schürzenjäger und nun sagte sie halt “Bitte”, Dieter. Er konnte jetzt nicht mehr kneifen, sein Ruf wäre dahin. Und außerdem: Irgendwann mußte er ja mal beginnen. Und 17 Jahre ist sicher nicht zu jung, um den ersten Fick des Lebens zu absolvieren. Also gut. “Wo?” Doris schaute ihn mit strahlenden Augen an. “Bei mir, heute Nacht.”
Die Einzelheiten waren schnell geklärt. Er würde gegen 10 Uhr aufkreuzen. Dann wären die Eltern von Doris schon im Bett. Sie würden dann auf ihr Zimmer schleichen und da würde es dann passieren. “Was ist, wenn deine Alten wachwerden ?” Dieter suchte immer noch nach einem Ausweg. “Keine Angst, wenn sie erst einmal schlafen, schlafen sie wie Murmeltiere. Gut, bis heute Abend. Der Abend war warm und es sollte noch wärmer werden. Irgendwie war die Stadt heute leer, oder kam ihm das nur so vor? Dieter legte den dritten Gang ein und gab Gas. Wenn sein Vater wüsste, daß er sich den Wagen genommen hatte, gab’s Schwierigkeiten. ‘Dieter oh, Dieter, du steckst ganz schön im Schlamassel’, flüsterte ihm sein schlechtes Gewissen zu. “Halt die Schnauze, schrie Dieter; “ich geh’ jetzt Ficken, Bumsen, Vögeln, oder was auch immer. Der Wagen schien die Stimme zu verstärken und Dieter sah sich erschrocken um, ob ihn jemand gehört haben könnte. Aber dann lachte er erleichtert. Wer schon? Es ist ja niemand da. In der Zwischenzeit traf Doris Vorbereitungen. Sie sah in den Spiegel und griff zur Schminke. Ach, was soll’s, dachte sie, in der Dunkelheit würde er das eh nicht sehen. Sie zog sich aus. Der Spiegel war hoch angebracht und sie mußte auf den kleinen Holzhocker klettern, um sich selbst besser im Spiegel betrachten zu können. Ihre Brüste waren fest, nicht zu klein und ihre Nippel waren steif. Sie spürte eine leichte Erregung. Ihren Po konnte sie nicht ganz sehen. Dazu hätte sie auf die Wanne klettern müssen, und das Risiko hinzufallen und ihre Eltern zu wecken, schien ihr doch zu groß. Aber ihr Poansatz gefiel ihr, und das, was sie von ihm selbst sehen konnte, wenn sie nach hinten schaute, war auch nicht schlecht. Sie stieg vom Hocker herunter und zog sich das Nachthemd über. Einen Slip zog sie erst gar nicht an. Warum auch? Der würde ja doch nur stören. Wie viel Uhr war es eigentlich? Sie schaute auf ihre Armbanduhr die sie beim Ausziehen abgelegt hatte. Oh Gott, schon 10.03 Uhr. Dieter war nervös. Wo bleibt Sie nur. Er steht jetzt schon ca. fünf Minuten vor Ihrer Tür. Wenn ihn hier jemand stehen sieht. Man könnte ihn glatt für einen Einbrecher halten. Gegenüber war das Haus der Hubers. Er konnte Frau Huber schon zum Telefon laufen sehen, “Herr Polizist? Sagen sie mal, könnten sie nicht mal eine Streife vorbeischicken. Vor dem Haus gegenüber steht schon seit fünf Minuten ein junger Mann herum, klingelt nicht und schaut nur. Scheiße, wenn Doris nicht gleich die Tür öffnet, haue ich ab. Da ging plötzlich die Tür auf und Doris steht mit kurzen Nachhemd vor Ihm. Natürlich wollte er schimpfen, aber er riß sich zusammen. Die Eltern zu wecken wäre schließlich genauso wenig ratsam gewesen, wie Doris zu verärgern, Er wollte es wissen. Hier und jetzt. Kaum konnte er es erwarten, in ihr Zimmer zu gelangen. Sie schlichen die schmale Holztreppe hinauf und Doris warnte ihn vor der siebenten Stufe. Sie war locker und knarrte immer. In Doris Zimmer angekommen, fackelte er nicht lange, Langsam näherten seine Lippen den ihren, Ein schüchterner Kuß, dann drang seine Zunge in ihre Mundhöhle ein und er drückte seinen Körper gegen ihren. Sie sanken auf ihr Bett. Als sein Körper auf ihr lag, wußte sie, daß nun die Stunde der Wahrheit geschlagen hatte. Sie hielt die Augen geschlossen, aber ihre Lieder bebten. Sie atmete tief. Ihre Zungen berührten sich, tasteten sich ab, ihr Speichel vereinigte sich. Seine Hände lösten sich von ihren Schultern, kamen nach vorne. Seine rechte Hand ruhte nun auf ihrem Busen. Nur der dünne Baumwollstoff zwischen Hand und Brustwarze. Er konnte fühlen, wie steif sie nach oben zeigt. Ja, ja, das war es. Seine Hand glitt tiefer, über das Ende des Nachthemdes hinaus auf ihren nackten Schenkel. Nun wurde auch sie tätig. Ihre Hände streichelten seinen Körper, während sich seine rechte Hand langsam nach oben stahl. Sie trägt keinen Slip. Wie ein Blitz durchschlug die Erkenntnis seine Angst. Sie trägt keinen Slip, will Sie es, erwartet Sie es? Keine Angst, mein Lieber, das wird großartig, glaube mir. Er atmete tief, seine Nervosität wich langsam von ihm. Sein Mund löste sich von ihrem und er zog den Kopf zurück. Er sah ihr ins Gesicht und sie öffnete die Augen. Dann lächelten sie sich an. “Schön” fragte er. “Ja”, hauchte sie. Seine Hand glitt höher und traf ihre Schamlippen. Langsam glitt seine Fingerkuppe die Schamlippen rauf und runter. Doris schloß wieder die Augen und warf ihren Kopf in den Nacken. Dieters Kopf schoß nach vorne und er nahm, durch den Stoff des Nachthemdes ihre Brustwarze in den Mund. Sein Speichel floß und wurde von der Baumwolle aufgesogen, ein dunkler Kreis, der rasch größer wurde. Nun teilte sein Finger die Schamlippen und langsam bahnte er sich den Weg in die feuchte, warme Höhle. Doris hob den Hintern an und schob das Nachthemd nach oben. Nun löste sich sein Kopf von ihrer Brust und er schaut nach unten. Der Mond sandte sein Licht durch das Fenster und umhüllte ihre Schenkel. Ihre Spalte lag im Schatten und so näherte sich Dieter, um besser sehen zu können. Doris spreizte die Beine. So lag sie vor ihm, offen und willig. Blondes Schamhaar kräuselte sich oberhalb der Schamlippen, die leicht geöffnet waren. Der Kitzler lag frei, stand hervor, feucht, von ihren Lustperlen benetzt. Dieter senkte seinen Kopf zwischen ihren Schenkeln. Leicht berührte er den Kitzler mit seiner Zungenspitze. Doris atmete tief, es schien ihr zu gefallen. Ein Lächeln schlich sich über seine Lippen, und wieder stieß seine Zunge nach vorne. Dann glitt sie die Schamlippen herunter bis zum Anus, um wieder zurückzukehren. Das schmeckt gut, dachte er und versenkte seine Zunge, so tief er konnte, in ihrer Spalte. Doris spreizte ihre Beine und zog sie an. Dann griff sie mit den Händen nach unten und riß ihre Pobacken auseinander. Er verstand, und schob seine Zunge wieder auf Ihren Arsch, wo er dann stark ansaugte, Während dessen knöpfte er sich selbst das Hemd auf und ließ es über die Schultern zu Boden gleiten. Er trug kein T-Shirt und so war sein Oberkörper nackt. Dann knöpfte er seine Hose auf. Er trug seine alte Jeans, weil die statt des Reißverschlusses Knöpfe hatte. Er hatte sich einmal einige Schamhaare abgerissen, bei dem Versuch, schnell seinen Schwanz zu befreien. Der Schmerz war ihm in guter Erinnerung geblieben und darum wollte er heute auf Nummer sicher gehen. Da er kniete, konnte er nur seine Hose herunterschieben. Der Gummi seines Tangas hatte sich hinter seinen Schwanz geklemmt. So mußte er seinen steifes Schwanz zur Seite drücken, um ihm zu befreien. Seine Zunge glitt in ihrer Spalte hin und her, mit dem Daumen seiner rechten Hand massierte er ihr Po-Loch. Dann zog er den Kopf zurück und sah sie an. Doris schob den Kopf nach vorne und öffnete die Augen: Sie sah direkt in die seinigen. Jetzt? fragte er leise. Jetzt hauchte sie, schloß ihre Augen wieder und ließ ihren Kopf ins Kissen sinken. Sie wollte nichts sehen, sondern sich ganz dem Gefühl hingeben. Er schaut nach unten zwischen seine Beine. Sein Schwanz schien bereit zu sein, denn so hart war er noch nie gewesen. Er spuckte in die rechte Hand, zog mit der linken die Vorhaut zurück und rieb dann mit der rechte über seine Eichel. Dann schob er sich nach vorne. Mit der Eichelspitz rieb er ihre Schamlippe entlang. Er suchte und suchte und fand dann den Eingang. Vorsichtig schob er seinen Schwanz hinein und hörte, wie Doris die Luft einsaugte und sie anhielt. Sie spürte ihn. Sein Schwanz bahnte sich seinen Weg in sie hinein und traf auf einen Widerstand. Jetzt, wiederholte sie und Dieter warf seinen Hintern mit aller Kraft nach vorne und drückte seinen Schwanz etwas fester an. Doris stieß einen verhaltenen spitzen Schrei aus und ließ die Luft wieder aus ihren Lungen weichen. Es war passiert. Gott hielt die Welt an. Doris und Dieter sahen sich an und lächelten. Er war drinnen. Bis zum Anschlag in ihr versunken. Sie bewegten sich nicht. Der kurze Schmerz, den sie empfunden hatte, verschwand, wurde eins mit der Vergangenheit. Es gab nur noch sie. Seine blauen Augen funkelten, strahlten sie an. Sie lächelte, schien zu schweben, zu gleiten, einfach schwerelos zu sein. Langsam zog er sich zurück, so weit, daß er den Ansatz der Eichel sehen konnte. Seine Augen hatten sich an das Dunkel gewöhnt: Glasklar sah er ihren Kitzler, stark und steif den Himmel gerichtet. Und wieder glitt er in Ihre warme, enge Vagina. Fest umklammerten ihn ihre Schamlippen. Bis zum Anschlag hinein. Er benetzte den Daumen seiner rechten Hand mit Speichel und umkreiste mit ihm ihren Kitzler. Doris stöhnte. Sie biss in das Kissen, um nicht zu laut zu sein und atmete tief, während Dieter immer schneller seinen Schwanz rein und raus trieb. Sein Hodensack klatschte gegen ihren Hintern und in Dieters Kopf schien sich dieses Geräusch zu verstärken. Lange würde er das nicht mehr aushalten können. Es baute sich in ihr auf. Wie eine Welle, die auf dem großen Ozean geboren wurde und unaufhaltsam, sich selbst aufbauend den Klippen entgegenstrebte. Sie würde schreien müssen. Es läßt sich nicht verhindern dachte sie, sie würde schreien müssen. Die Klippen kamen näher, sein tiefes Atmen wurde zum Rauschen der Wellen und sie warf sich den Klippen entgegen. Es kribbelte zwischen seinen Beinen, Wärme breitete sich auf und er spürte, wie sich der Vulkanausbruch vorbereitete. Jetzt: Wie Lava schoß es durch seinen Schwanz in sie hinein. Jetzt: Die Welle krachte auf die Klippe und zerschellte. Ein ohrenbetäubendes Krachen, glutheiße Lava und das Toben des Ozeans. Dieter warf sich nach vorne. Sein Mund suchte den Ihren. Der wartete schon geöffnet und ihre Zungen vereinigten sich. Sie preßte mit der einen Hand seinen Kopf auf den ihren, mit der anderen seinen Hintern zwischen ihre Schenkel. Sie würde ihn nie wieder loslassen, er würde ewig so liegen bleiben müssen, sie ausfüllend, wärmend, spendend, liebend. Mein Gott, was war das für ein Gefühl, mein Gott. Er atmete schwer. Das war es also. Er hatte es getan, er hatte es wirklich getan. Noch nie hatte er einen solchen Orgasmus gehabt, und das obwohl er wirklich jeden Abend sich selbst einen runterholte. Es war immer schön gewesen, aber so was, nein, so etwas hatte er noch nie erlebt. Er öffnete die Augen. Doris hielt ihre geschlossen und eine Träne stahl sich ihre Wange hinunter, er nahm den Kopf zurück. “Ich hab dir doch nicht wehgetan?” “Nein” hauchte sie, die Augenlider hebend, Nein, das hast du nicht. “Ich glaube, es ist geschehen.” Vater umschloß seine Frau noch enger und drückte sie an sich. “Ob sie nicht zu jung ist?” hörte er Vera fragen. Er sah sie an: “Und wie alt waren wir?” Vera lächelte. Er hatte ja recht. Sie war gerade 18, als Doris zur Welt kam und frisch verheiratet. Ihr Vater hatte einen Riesenaufstand gemacht, aber besser einen ungeliebten Schwiegersohn, als eine Tochter mit einem unehelichen Kind. “Weißt du noch?” fragte er, “die dritte Stufe?” Sie lachte: “Es war die sechste. Vater kam aus dem Schlafzimmer geschossen. Ich weiß gar nicht, wo er die Flinte so schnell her hatte” Sie lachte und er streichelte durch ihr Haar. “Ich auch nicht, aber ich weiß, daß ich beim Sportfest nicht schneller war als an dem Abend. Und auf dem Sportfest wurde ich immerhin erster. “Vera sah ihn an, ja, das war ihr Mann. Die harte Arbeit hatte Spuren in seinem Gesicht hinterlassen, sein Haaransatz wich mehr und mehr zurück und legte seine Stirn frei, aber Sie würde ihn immer lieben.
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