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Mein Chef vernaschte mich in der Mittagspause

Ich arbeitete als Sekretärin in einer Anwaltskanzlei. Mein Chef war 10 Jahre älter als ich und sehr attraktiv. Wir verstanden uns sehr gut. Eines Tages rief er mich in der Mittagspause in sein Büro, um mit mir etwas zu besprechen. Natürlich war ich 5 Minuten später da. Er sagte, ich solle mich setzten. Da ich eine Schwäche für Tische hatte, habe ich mich auf den kleinen Tisch vor der Couch gesetzt. Er erzählte mir etwas über einen neuen Fall. Ich betrachtete ihn von oben bis unten. Er war gut gebaut. Ich stellte ihn mir ohne Sachen vor, was mich anregte. Jetzt ging er zu seinem Schreibtisch, wahrscheinlich wollte er mir etwas zeigen. Ich saß mit dem Rücken zu ihm. Nach einer Weile spürte ich eine Hand auf meiner Schulter. Er fing an, mich zu massieren. Ich stellte fest, dass er gut massieren konnte. Es gefiel mir. Einige Zeit später merkte ich, dass seine Hände langsam in Richtung meines Ausschnittes wanderten. Als er meinen BH spürte, zog er sich wieder zurück. Doch kurze Zeit später war er wieder dort. Nachdem er dies einige Male gemacht hatte, fuhr er unter meinen BH. Es war ein schönes Gefühl, seine Hände auf meiner nackten Haut zu spüren. Er streichelte ganz vorsichtig meine Knospen, als hätte er Angst, was kaputt zu machen. Doch mich geilte das total auf. Ich legte meinen Kopf in den Nacken, so dass ich ihn sehen konnte, und ich hoffte, er würde mich küssen. Er sah mir kurz in die Augen, dann tat er es. Es wurde ein langer leidenschaftlicher Kuss, und ich hoffte er würde nie enden. Doch mein Chef ließ nach einer Weile von meinen Lippen ab. Nun streichelte er meine Brüste.
In kleinen Kreisen arbeitete er sich von den Knospen nach unten vorwärts und dann das ganze wieder zurück. Doch er streichelte nie meine Knospen, was mich bald wahnsinnig machte. Ich wollte ihn küssen, doch er ließ es nicht zu. Dann übte er leichten Druck auf meine Schultern aus, und ich musste mich auf den Tisch legen. Er sah mich kurz an. Dann fing er an meine Bluse aufzuknöpfen. Als er damit fertig war, sah er mich noch einmal an. Er bat mich, mich hinzusetzen. Ich tat es. Er zog mir langsam die Bluse über den Arm, und dort, wo meine Haut nackt vor ihm lag, küsste er mich. Als ich keine Bluse mehr anhatte, öffnete er meinen BH-Verschluss und schob meine Träger herunter. Er legte mich auf den Tisch zurück. Nun ging er um den Tisch und trat vor mich. Er öffnete leicht meine Beine, damit er sich dort hinstellen könnte. Ich ließ es gewähren. Er streichelte mit seinen Händen über meinen Bauch, massierte ihn leicht. Dann wanderten seine Hände weiter nach oben und blieben an meinen Brüsten hängen. Er beugte sich über mich und fing an, mich zu küssen. Erst nur an meinen Brüsten, meine Knospen auslassend, später auch meine Knospen. Ich konnte nicht mehr anders, ich stöhnte auf. Ihm schien das zu gefallen, denn er küsste mich plötzlich. Jetzt musste ich ihn auch berühren. Ich versuchte mich hinzusetzten, musste aber erst mit ihm kämpfen. Ich gewann den Kampf. Nun knöpfte ich ihm das Hemd auf und zog es ihm aus. Ich streichelte ihm über seinen Bauch und dann über seine Brustwarzen. Ich sah ihm an, dass es ihm gefiel. Dann zog ich ihm die Hose aus, so dass er nur noch in Boxershorts vor mir stand. Ich streichelte seine Oberschenkelinnenseite, während er nicht aufhörte, meine Knospen zu lecken und zu saugen. Ich hielt es kaum aus. Ich hörte auf, ihn zu streicheln, und wir küssten uns leidenschaftlich. Dann fuhr er unter meinen Rock und streichelte meine Oberschenkel. Nach einer Weile entledigte er mich meines Slips. Meine Hand fuhr in seine Boxershorts und umfasste seinen Ständer. Ich ließ mich vom Tisch gleiten, so dass ich vor ihm hockte. Ich zog seine Boxershorts etwas herunter und nahm seinen Ständer in den Mund. Ich saugte leicht an ihm und leckte dann seine Eichel. Dann ließ ich ihn so tief in meinen Mund kleiden, wie es mein Mund zuließ. Ich fing an, mich zu bewegen. Die eine Hand war mir behilflich, seinen Freund zu verwöhnen, die andere streichelte und knetete seine Hoden. Ihm entfuhr ein Stöhnen, und dann zog er mich zu sich hoch. Er wollte geküsst werden. Danach legte er mich wieder auf den Tisch. Er schob meinen Rock hoch und stieß in mich hinein. Mich durchfuhr ein Zucken der Erregung. Dann bewegte er sich in mir. Es war ein wunderbares Gefühl, zu merken, wie er immer in meiner Möse verschwand. Seine Bewegungen und sein Atem wurden schneller, woraus ich schloss, dass er bald kommen würde. Ich wollte ihn noch etwas warten lassen und hielt ihn davon ab, sich weiter zu bewegen. Nachdem er sich etwas beruhigt hatte, ließ ich ihn wieder in mich stoßen. Auch ich wurde immer erregter. Doch auch er ließ mich nicht kommen. Er nahm seinen Ständer ganz aus mir raus und kniete sich vor mich. Er fing an, an meiner Möse zu lecken und zu saugen. Mit seiner Zunge öffnete er meine Schamlippen, leckte meinen Kitzler und drang in mich ein. Als ich anfing zu zucken, hörte er auf und tauchte wieder auf. Mit einem Schwung drang er mit deinem Schwanz wieder in mich ein und fickte mich jetzt ganz schnell und wild. Nach zahlreichen heftigen Stößen durchlief mich ein Schaudern. Auch er stöhnte auf und dann schrien wir beide unseren Höhepunkt raus. Er zog seinen Schwanz aus meiner Möse und spritzte seinen Saft auf meinen Bauch. Der Strahl war so heftig, das ich seinen Saft sogar ins Gesicht bekommen habe. Es war einfach nur Geil, mein Muschisaft lief mir bis zum Knöchel runter. Ich nahm seinen Schwanz in den Mund und leckte und saugte die letzten Tropfen seines heissen Saftes raus. Nach einer Weile zog ich mich wieder an und verlies ohne Worte das Büro. Danach verschwand ich in der Toilette um mich etwas Frisch zu machen.

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