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Geiler Sex mit der Zahnarzthelferin

Ich war damlas 19 Jahre alt, als es passierte. Ich hatte einen Zahnarzttermin und da es Freitagnachmittag war, war die Praxis wie ausgestorben. Ich ging mit der Zahnarzthelferin in das Behandlungszimmer. Schon als sie so vor mir herging und so geil mit dem Arsch wackelte, der nur von einem String bedeckt war, hätte ich es Ihr geradewegs besorgen können. Ich setzte mich auf den Behandlungsstuhl und sie fing an meine Zähne zu bearbeiten. Ständig beugte sie sich über mich und je nach dem wie sie saß, konnte ich ihr in den Ausschnitt Ihres T-Shirts gucken. Sie hatte einen mit Spitze bedeckten weißen BH an und Sie hatte auch überdurchschnittlich große Titten. Natürlich hatte ich bei den geilen Anblick bald einen Steifen. Und natürlich sah Sie die wölbung in meiner Hose, da ich ja vor ihr lag. Auf einmal hörte sie auf in einem Mund zu werkeln. Da das grelle Deckenlicht mich blendete hatte ich die Augen geschlossen. Als sie längere Zeit nichts machte, öffnete ich die Augen und sah sie in Unterwäsche vor mir stehen. Zuerst war ich entsetzt, doch dann kam sie langsam auf mich zu, öffnete meine Hose und holte meinen steifen Schwanz aus seinem engen Gefängnis. Sie begann ihn zu kneten und wichsen. Genüsslich schloss ich die Augen wieder und ließ sie meinen Schwanz bearbeiten. Auf einmal wurde es feucht und warm. Sie hatte meinen Schwanz in ihren Mund geschoben und leckte ihn von der Eichel bis zu den Eiern.

Wenn sie oben war, tippte sie mit der Zunge kurz ein paar Mal die Eichel an. Man war das geil. Sie leckte und lutschte und der Druck wurde immer größer. Ich konnte es nicht mehr halten und spritze ihr die volle Ladung in den Mund. Sie konnte gar nicht so schnell schlucken wie ich meinen Lustsaft verschoss. Ich dachte: „Prima das war’s!“ Doch nein. Sie nahm meine Hand und zog mich zu einer Tür wo „PRIVAT“ draufstand. Sie öffnete die Tür und zog mich ins Dunkle des Zimmers. Ich stand in absoluter Schwärze. Auf einmal spürte ich ihren heißen Atem. Man war das ein Zungenkuss. Ich wäre fast erstickt an ihrer Zunge. Sie hatte meinen Saft nicht geschluckt und schob ihn nun mit ihrer Zunge in meinen Mund. Langsam gewöhnten sich meine Augen an die Dunkelheit und ich sah einen Raum mit einigen Schränken an der Wand und in der Mitte des Raumes ein Bett. Langsam schob ich sie küssend in Richtung Bett. Wir ließen uns aufs Bett fallen. Mit einer Hand griff ich ihr vorsichtig in den Schritt. Sie war feucht wie klatschnasse Wäsche. Doch sie schob meine Hand weg und zog mich hoch zu ihren Titten. Behutsam legte sie meine Hand auf ihre Brust. Sie gab mir im Dunkeln Zeichen, dass ich etwas tun solle. Langsam begann ich ihre Brust zu kneten. Doch sie hatte ja immer noch den BH an. Langsam glitt meine Hand auf ihren Rücken und ich öffnete ihr den BH. Vorsichtig glitt meine Hand unter ihren BH. Meine Hand lag jetzt direkt auf ihrer großen Brust. Ich merkte, wie sich ihre steifen Nippel förmlich in meine Hand bohrten. Da meldete sich mein Schwanz auch gleich wieder. Langsam wollte ich den Slip vor ihrer Pussy wegschieben, aber sie wehrte ab. Sie kniete sich aufs Bett und streckte mir ihren Arsch entgegen. Ich zog ihr den Tanga aus und blickte nun auf ihren geilen Arsch und die triefende Möse. Langsam näherte ich meinen Schwanz ihrer Möse und rieb meine Eichel an ihrem kleinen Pelz. Ich wollte nicht länger warten und suchte ihr Loch. Doch sie kam mir zuvor und schob meinen Schwanz in Position. Nun stieß ich zu. Zuerst zaghaft, dann immer fester. Es war ein herrliches Gefühl in ihren engen, feuchten und warmen Pussy. Sie ließ sich von meinen Schwanz verwöhnen und schien wie in Trance. Dies nutzte ich und zog meinen Schwanz aus ihrer Möse raus. Er war klatschnass und so konnte ich ihn prima an ihren Poloch ansetzten. Als ich das erstemal zustieß, schrie sie kurz, doch dann wandelte sich das Schreien in ein Stöhnen. Mit meinen Händen umklammerte ich vorne ihre dicken Titten. Ich merkte wie sie ihr Poloch zusammenkniff, damit es schön eng ist. Es war noch besser als in der Pussy. Leise stöhnte sie: „Das habe ich noch mit keinem gemacht!“ Immerwieder stieß ich zu, bis ich kam. Ich pumpte ihr die volle Ladung rein und zog meinen Schwanz erst dann raus. Sie drehte sich um und leckte mir den Schwanz ordentlich sauber. Nun legte sie sich mit gespreizten Beinen aufs Bett. Ich wollte nicht inaktiv bleiben und da meine Schwanz noch nicht wieder einsatzfähig war, blieb nur meine Zunge. Ich nahm mit meinem Finger etwas Mösensaft und strich ihr damit die Schenkel ein. Sie fing an wieder leise zu stöhnen. Dann griff sie meine Haare und drückte meinen Kopf zwischen ihre Beine. Ich drang mit meiner Zunge tief in ihre Pussy ein und leckte ihren Saft, der geradezu aus ihr herausquoll. Langsam aber sicher war auch mein kleiner Freund wieder einsatzbereit. Ohne aufzuhören zu lecken schob ich meinen Unterkörper langsam nach oben. Als ich mich fast selbst verknotet hätte hörte ich kurz auf sie auszuschlecken, um direkt wieder meinen Schwanz in ihre Pussy zu schieben. Ein Blick in ihr Gesicht verriet mir, dass sie meine Behandlung genoss. Immer wieder rammte ich Ihr meinen Schwanz in die feuchte, enge Möse. Es war feucht wie in den Tropen zur Mittagszeit. Doch ich konnte einfach nicht aufhören; wollte ein dieses tolle Gefühl nicht mehr missen. Kurz bevor ich kam, merkte ich ein Zucken an ihrer Möse und sie fing leise an zu winseln. Sie hatte einen Megaorgasmus. Ich pumpte ihr meinen Samen in den Körper ohne meinen Schwanz zur Ruhe kommen zu lassen. Ich legte mich neben sie und wir kamen erst mal wieder runter von unserer Sex-Extasse. Sie drehte sich auf die Seite und meinte noch, das war toll mit dir. Nach einer Weile suchte ich meine Sachen zusammen und verließ die Praxis. Seither gehe ich nun regelmäßig zum Zahnarzt.

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