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Beim Babysitten

Hey, ich bin Tiffany. Ich bin 21 Jahre alt und babysitte nebenbei gerne bei Freunden und Bekannten. Letztens bekam ich spontan einen Anruf von einer hilflosen Mutter, die ganz dringend jemanden brauchte. Da ich nichts vor hatte, sagte ich zu und fuhr dorthin. Bei dem Kind handelte es sich um einen 11 jährigen Jungen, der Max hieß und sehr pfiffig und intelligent für sein Alter war. Wir verstanden uns gleich prima und ich hütete ihn in Zukunft oft, da er niemand anderen mehr wollte. Eines Abends kam ich einmal unverhofft in sein Zimmer und erwischte ihn beim Wichsen. Er lief knallrot an und es war ihm sehr peinlich. Ich erklärte ihm erstmal, dass es nicht schlimm sei und er sich nicht zu schämen bräuchte. Er war sehr erleichtert und erzählte mir, dass er das seinem großen Bruder abgeschaut habe, was mich stutzen ließ, da ich von einem Bruder gar nichts wusste. Da erzählte Max mir, dass er auch einen 22 jährigen Bruder habe, der aber bei der Marine sei und so unter der Woche nicht zu Hause ist. Er zeigte mir auch ein paar Bilder. John war ca. 1,80m groß, hatte dunkle kurze Haare und ein unverschämt süßes Lächeln. Max erzählte mir, dass John nur etwa jedes 2. WE zu Hause sei, wenn er nicht gerade irgendwo in der Weltgeschichte herumgondelte. Meine Neugier war jetzt natürlich geweckt und Max erzählte mir noch einiges über John. Er war solo und interessierte sich für ähnliche Dinge, wie ich. Max versprach, uns einmal vorzustellen. Danach sprachen wir noch mal über das Onanieren und er erzählte, dass er es noch nicht so lange machen würde und bisher auch noch keinen Samenerguss hatte. Dann wollte er von mir wissen, ob ich so was auch täte und wie das bei Frauen so ginge. Ich erzählte ihm, dass ich es auch oft mache und versuchte, zu beschreiben, wie ich mich dabei streichelte, aber irgendwie ging das schlecht und ich versprach ihm, es ihm irgendwann einmal zu zeigen, wenn er alt genug dafür sei. Er war zwar etwas gefrustet, nahm das Versprechen aber an. Lesen Sie mehr…

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Die Frau meines Onkels geleckt und gefickt

Wenn wir beide, meine Frau und ich, im Sommer einen gemeinsamen, freien Tag haben, so helfen wir des öfteren bei meinem Onkel in der Landwirtschaft. So auch an einem heißen Samstag im Juli. Mir wurde dabei die Arbeit mit dem Heukran zuteil, mit welchem ich das Heu, welches von meinem Onkel mit dem Traktor vom Feld gebracht wird, in die dafür vorgesehen Boxen zu transportieren habe. Meine Frau und die Frau meines Onkels stapeln dann dieses Heu in der Box und treten es fest. Die Arbeit auf dem Heuboden wird noch durch die immens staubige und heiße Luft erschwert. Plötzlich sagte meine Frau, sie halte diese Hitze nicht mehr aus und entledigte sich bis auf BH und Slip ihrer Kleidung. Ich zog mich ebenfalls bis auf mein Bermuda-Short aus. Auch der Frau meines Onkels machte die drückende Hitze zu schaffen, sie getraute sich jedoch noch nicht, sich auszuziehen. Nach der 8. Fuhre Heu hielt sie es jedoch nicht mehr aus und sagte, sie geht nun kurz ins Haus und zieht sich unter ihrem Rock die Unterhose aus da sie schon sehr schwitzt. Nach einer weiteren Fuhre, ich war mit dem Kran schon fertig, stand ich unmittelbar unter dem frisch aufgeschichteten Heustapel und sah den beiden Frauen bei ihrer Arbeit zu. Dabei kam meine Tante so nahe an den Rand des Heuschobers, daß ich unter ihren Rock blicken konnte. Und ich sah dabei eine von Schweiß klitschnasse Möse - dies sagte ich auch meiner Tante. Sie sagte, daß man das nicht tue und lächelte dabei aber. Meine Frau trat dann ebenfalls an den Rand des Heuschobers, zog den Schritt ihres Slip auf die Seite und sagte, daß sie ebenfalls sehr naß sei. Wir lachten dabei alle 3 und ich kletterte auf den Stapel. Lesen Sie mehr…

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Blonde Stewardess besorgte es mir über den Atlantik

Meine geile Geschichte ereignete sich im Flugzeug über den Atlantik. Eine blonde Stewardess bat mich aufzustehen und dabei fesselte sie mich mit ihren tiefen blauen Augen, ihrem Erdbeermund. Sie war mir schon vorher aufgefallen, aber ich hätte nie gewagt, sie einmal anzusprechen. Ihre goldenen, langen Blonden Haare umgaben sie wie einen Engel. Und doch barg ihr Blick etwas Wildes und Animalisches in sich. Mein Herz begann schneller zu schlagen, und dennoch stand ich auf und folgte ihr diskret den engen kleinen Gang hinunter, rechts und links an baumelnde Ärmel stoßend. Ein Gefühl der Betrunkenheit überkam mich bei dem Versuch, ihre zweifellos traumhafte Figur unter ihrem blauen Rock zu erahnen. Zum Glück schliefen alle, so daß ich keine Angst haben mußte, dabei erwischt zu werden, wie ich gebannt auf ihren graziösen Rücken, die weiße Bluse, die den Büstenhalter durchschimmern ließ, ihre wohlgeformten Hüften, sowie ihren knackigen Hintern schaute. Ich wünschte in diesem Augenblick, der Gang möge “nie” enden. Wir kamen in den Stewardessenbereich. Die Maschine flog ruhig und ohne Turbulenzen. Sie zog den Vorhang zum Stewardessenbereich zu, um uns vor eventuellen Blicken eines erwachenden Passagiers zu schützen. Ich kam immer noch nicht auf die Idee zu fragen, warum sie mich hierher gebeten hatte. Zu fern lag der Gedanke an ein reales erotisches Abenteuer unter diesen widrigen Bedingungen. Zu schön war der Anblick und das Gefühl in ihrer Nähe zu sein. Sie drehte sich zu mir, drückte mich gegen die Theke, legte ihre Hand sanft auf meine und flüsterte: “Die anderen Stewardessen schlafen, ich habe Nachtschicht, dem Kapitän habe ich gerade seinen Kaffe gebracht, wir sind allein für mindestens eine halbe Stunde, aber wir müssen leise sein.“ Kurz und knapp; im Telegrammstil, als ob sie keine Sekunde Zeit zu verlieren hätte, hauchte sie mir die Sätze ins Ohr. Ihr Gesicht hatte einen Ausdruck, der mich verrückt machte. Lesen Sie mehr…

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Meine scharfe Lehrerin

Hallo ich bin die Susi heute 28 und will euch auch eine Geschichte schreiben die ich in meinen Leben bestimmt nicht vergessen werde. Als alles begann war ich 18 und für mein Alter gut entwickelt. Die Jungs schauten immer auf meine große Brust die ich voller Stolz trug. Die anderen Mädchen waren natürlich neidisch auf mich und deshalb gab es immer wieder zickerein. Ich war so stolz auf meine Figur so das ich mich gerne etwas offener zeigte wie andere Mädchen und so entstand die Geschichte die ich euch heute erzählen will. Es war eigentlich ein ganz normaler Sommertag nur eines war anders, diese Hitze die schon seit 2 Wochen fast unerträglich Allen zu schaffen machte, war kaum noch zu ertragen. Schon morgens, bevor ich mich auf den Weg zur Schule machte, zeigte das Thermometer 23 Grad. So zog ich mich auch sehr luftig an. Dazu wählte ich ein bauchfreies Top, hautfarbenen BH, den ich eigentlich nicht brauchte, einen Mini und einen kleinen weißen Tanga. So machte ich mich auf den Weg und kam wie immer pünktlich zur Schule. Wie jeden Tag schauten alle hinter mir her das ich sehr genoß. In der Schule saß ich in der ersten Reihe, da ich zu eitel war meine Brille während der Schule zu tragen. Unsere Lehrerin kam heute etwas später und als ich sie sah blieb mir fast die Spucke weg. Sie trug einen sehr kurzen Mini und eine leicht transparente Bluse wo man erkennen konnte das sie keinen BH trug, denn ihre sehr kleine Brust war gut zu erkennen. Lesen Sie mehr…

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Die geile Haushälterin von meinen Freund

Ich war meistens nach der Schule bei meinen Freund Mario. Seine Eltern hatten ein recht großes Haus und Mario hatte eine ganze Etage für sich alleine. Er war oft ohne seine Eltern zu hause da sie geschäftlich sehr viel Unterwegs waren , und deswegen wollten seine Eltern eine Haushälterin einstellen. Sie setzten eine Anzeige in die Zeitung in der stand: Suchen nicht junge Haushälterin um das Haus ordentlich zu halten und um auf unseren Sohn aufzupassen. Ich war dabei als sie mit Mario über das Thema reden wollten und Mario konnte sich zunächst mit dem Gedanken gar nicht anfreunden das er jetzt eine “Babysitterin” ins Haus gesetzt bekomme. Nach langen Verhandlungen mit seinen Eltern wurde er jedoch schließlich überzeugt, allerdings nur unter der Bedingung das er sich mit meiner Beratung eine aussuchen dürfe. Am Tag der Vorstellungsgespräche waren seine Eltern nicht da , das war sehr praktisch da wir so freie Auswahl hatten. Die Gespräche verliefen jedoch erst weniger erfolgreich und wir waren kurz vorm resignieren als die Tür noch einmal klingelte. Im Türrahmen stand eine wunderschöne junge Frau Mitte zwanzig. Mit offenem Mund baten wir sie herein und sie nahm im Wohnzimmer platz. Mit einem leichten französischen Akzent sagte sie: “Hallo ich bin Angelina ich bin hier wegen der Anzeige.” Während Mario sich mit ihr unterhielt nahm ich sie etwas näher in Augenschein. Sie war ca.170 groß, hatte wohlgeformte lange Beine ein sehr hübsches Gesicht mit großen roten Lippen und für ihre zierliche Statur extrem große Titten. Schön langsam merkte ich, wie sich mein Schwanz in der Hose erregte und auch Mario viel es schwer seine Beherrschung zu behalten. Nach dem das Gespräch beendet war wurde sie natürlich sofort eingestellt. Lesen Sie mehr…

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Meine geile Tante Irmgard

Seid ich denken kann war ich in meiner Tante Irmgard verliebt. War es früher einfach nur Schwärmerei für sie, hatte sich das in den letzten 4 Jahren grundlegend geändert und sie war zu meinen bevorzugten Wichsobjekt geworden. Abends wenn ich im Bett lag, stellte ich mir vor, mit ihren wirklich großen Titten zu spielen und sie durchzuficken. Ich wollte es aber nicht nur beim Wichsen belassen, sondern wollte sie dazu bringen mit mir zu Ficken. Da mein Onkel vor fast drei Jahren gestorben war und sie in der Zeit, soweit ich wußte, mit keinen Mann sexuelle Kontakte hatte, stellte ich mir vor, daß sie extrem geil auf einen Männer-Schwanz sein mußte. Insbesondere wußte ich von meiner Mutter, daß meine Tante in ihren Jugendjahren nichts anbrennen ließ und ein mehr wie lockeres Sexualleben an den Tag legte. Vor allen wenn man bedenkt, daß meine Tante gerade mal 36 Jahre alt war und sie für mich das aller geilste Sexsymbol darstellte. Die Chance dazu ergab sich, als meine Tante meine Mutter fragte ob ich nicht mal bei ihr den Rasenmähen könne und da wären auch noch drei Birkenstümpfe die mit ausgebuddelt werden müßten. Nach den Gespräch mit meiner Tante, fragte mich meine Mutter ob ich das machen wolle, Tante Irmgard würde mir auch ein gutes Trinkgeld dafür geben. Mein Herz machte einen Luftsprung, endlich die Chance! Nach außen blieb ich ganz cool und meinte, daß ich bei meiner Tante anrufe und einen Termin mit ihr abmache. Ich rief also meine Tante an und machte für Sonnabend morgen einen Termin ab. Das waren noch drei verdammt lange Tage! Ich wollte die Tage nützen um mich auf meine Tante vorzubereiten. Ich kaufte mir eine neue Badehose (eine Nummer zu klein) die ich dann bei der Gartenarbeit tragen wollte. Dann war es endlich Sonnabend!!! Ich stand ganz früh auf, duschte mich ausgiebig und nach den Frühstück fuhr ich los. Ich konnte kaum erwarten beim Haus meiner Tante anzukommen, denn ich hatte schon den ganzen morgen eine tierische Latte. Endlich war ich da. Lesen Sie mehr…